Wie man auf die Champions League wettet

Wetten auf die Champions League übertreffen bei weitem das Volumen der Geldwetten in den meisten heimischen europäischen Fußballligen. Als Europas größter Klubfußball-Wettbewerb zieht die Champions League sowohl Gelegenheits- als auch ernsthafte Wetten an.

Champions-League-Wetten: Eine Einführung

Die Champions League ist der wichtigste Vereinswettbewerb im Weltfussball. Andere Kontinente haben ähnliche Turniere, aber da die besten Spieler und die größten Vereine in Europa sind, gibt es einen erbitterten Kampf um die Krönung der Spitzenmannschaft des Kontinents. Champions League Wetten sind deshalb sehr spannend. Auf sportwetten.net kann man sich hierfür die besten Anbieter heraussuchen.

Die Aufregung beginnt schon lange vor der Auslosung der Champions League für das eigentliche Turnier. Ab dem Frühsommer gibt es eine langwierige Qualifikationsphase für die Champions League, in der eine Mischung aus berühmten Vereinen und wenig bekannten Elritzen um die Chance kämpfen, sie mit den großen Jungs zu vermischen.

Sobald die 32 Mannschaften, die an dem Turnier teilnehmen werden, entschieden sind, bietet die Champions League tausende von erstklassigen Fussballwetten an. Die Mannschaften werden in Vierergruppen eingeteilt, bevor es zur K.o.-Phase der Champions League kommt. Die 16 Mannschaften, die es aus den Gruppen heraus schaffen, spielen mit zwei Beinen zu Hause und auswärts bis ins Finale, das ein Unentschieden ist. Jedes Jahr sind die Wettquoten auf dem Champions-League-Finalmarkt einige der beliebtesten der Saison.

2016/17 Champions-League-Termine

Die Gruppenphase der Champions League 2016/17 beginnt am 13. September und endet am 6. Dezember.

Es folgt die K.o.-Phase der Champions League, die am 14. Februar 2017 beginnt und am 10. Mai endet.

Das Champions-League-Finale findet dann am 3. Juni 2017 im Millennium-Stadion in Cardiff statt.

1. Champions-League-Turnier-Format

Generationen kennen die Champions League nur unter ihrem heutigen Namen. Vor 1992 hieß der Wettbewerb jedoch Europacup. Es war 1992, als die UEFA, die schon immer die Regeln für das Turnier festgelegt hat, beschloss, dass es Zeit für eine neue Marke war. Die Entscheidung war nicht allgemein bekannt.

Wenn man in der Geschichte des Champions-League-Formats auf die Anfangsphase des umbenannten Wettbewerbs zurückblickt, sieht man, dass es einmal zwei Gruppenspiele gab. Jede Gruppenphase bestand aus vier Gruppen, und viele Leute glauben, dass die Champions League dadurch schwieriger zu gewinnen war. Die Theorie ist, dass mehr K.o.-Runden die Chance erhöhen, dass weniger Mannschaften in die letzte Runde kommen, während eine Gruppenphase die besten Mannschaften besser von den Heuchlern trennt.

So funktioniert die Champions League

Das Format der Champions League 2016, in dem die Vereine gegeneinander antreten werden, besteht aus drei K.O.-Runden vor einer Playoff-Runde bis zum Ende der Qualifikation. Die Sieger der Playoff-Runde kommen in die Gruppenphase, während die Verlierer in die Europa League fallen. Denken Sie daran, dass Sie Ihre Champions-League-Wetten während dieser Qualifikationsphase auswählen können, lange bevor das Turnier richtig mit den Gruppenphasen beginnt.

Champions League Gruppenphase

Die Gruppenphasen werden im Doppel-Rundenturnier gespielt, wobei jede Mannschaft ihre drei Gegner sowohl zu Hause als auch auswärts spielt. Es gibt drei Punkte für einen Sieg und einen für ein Unentschieden und am Ende schaffen es die Teams, die auf den ersten beiden Plätzen landen, in die K.o.-Phase.

Champions League K.o.-Stufe und Finale

Die K.o.-Phase der Champions League besteht aus drei Runden mit zwei Beinen, wobei die Vereine nach jeder Runde bis zum Champions-League-Finale ausgeschieden sind. Das Champions-League-Finale findet in einigen der größten und angesehensten Stadien Europas statt und ist immer eines der meist gesehenen Sportereignisse des Jahres. Auf de.uefa.com kann man sich tiefergehend informieren.

EuroNanoForum

 

EuroNanoForum was this year’s must-attend event for the European nanotechnology community. EuroNanoForum 2011 attracted 1200 attendees to see close to market nanotechnology developments and learn about the most recent research breakthroughs. Read our closing press release here.

Participants gained critical knowledge about nanotechnology developments, built partnership, learned about funding opportunities, had new business contacts and had fun. The event took place at Budapest’s Congress and World Trade Center from 30th May to 1st June 2011.

The event program featured updates on the latest developments in nanotechnology from over 70 leading research centers, including Bayer, Umicore, Fiat and Nokia, and offered a deeper understanding of future R & D funding strategies from the European Commission and 14 other funding agencies.

EuroNanoForum what a place to build partnerships and do business. Europe’s Leading Nanotechnology Investors in the Venture Forum.

Last but not least, it was fun. Social events included in a cocktail reception and gala dinner to maximize opportunities for networking, in one of Europe’s most attractive capitals in the summer sunshine!

View the list of organizations who participated

Keynote speakers:

  • Robert-Jan Smits , Director-General, Directorate-General for Research and Innovation, European Commission
  • Herbert von Bose , Director, Industrial Technologies, Directorate-General for Research and Innovation, European Commission
  • Arunjai Mittal , Division President, Industrial and Multimarket Division, Infineon Technologies AG
  • Marc van Sande , Executive Vice President of Energy Materials and Member of the Executive Committee, Umicore SA
  • Professor  Michael Grätzel , École Polytechnique Fédérale de Lausanne
  • Professor  László Peter Biró , Research Institute for Technical Physics and Materials Science
  • Laszlo Ürge , CEO, ThalesNano Inc.
  • Professor  Flemming Besenbacher , Director of the Interdisciplinary Nanoscience Center at the University of Aarhus (iNANO)
  • Andreas Jordan , Founder & Chief Scientific Officer, MagForce Nanotechnologies AG
  • Professor  Tomas Jungwirth , Head of the Department of Spintronics and Nanoelectronics, Institute of Physics, Academy of Sciences of the Czech Republic
  • Professor  Miklós Kellermayer , Department of Biophysics and Radiation Biology, Semmelweis University